neunetzcast 42: Google I/O und Spreadsheets für das Smart Home

2 comments on neunetzcast 42: Google I/O und Spreadsheets für das Smart Home

  1. Andy sagt:

    Vorneweg super Folge Jungs! Es macht richtig Spaß euch zuzuhören, bitte weiter so und bitte mehr davon. Beim Zuhören hatte ich zwei Gedanken, die ihr vielleicht das nächste mal aufgreifen könntet:

    1. Als deutscher SmartHome Player sollte man AVM nicht unterschätzen oder gar vergessen. Das Unternehmen steht in den meisten Wohnung (bisher nur als Router) doch die aktuellen Fritzbox Generationen positionieren sich auch als Monitoringzentrale für Stromverbrauch. Hierfür bietet AVM sogar eigene Steckdosen an die auf einer eigenen Frequenz funken. Das bedeutet für den Otto-Normal Verbraucher null Setup Kosten für die Server-Zentrale und womöglich sogar geringe Anschaffungskosten, da von vielen Providern subventioniert.

    2. Beim Gedanken an „SmartHome is only for hackers and the rich“ fällt mir auch Sonos als Platformanbieter ein die ihre Funkfrequenzen für SmartHome Equipment zur Verfügung stellen könnten

    3. Das letzte Mal als ihr zusammen philosophiert habt ging es glaube ich um in-house Soundequipment (insb. Sonos) damals meintet ihr dass (Sound-) Innovation nicht ohne eigene vertikale-Integration in den Netzwerklayer herum kommen. Dieser Ansatz finde ich sollte man auch bei SmartHome aufgreifen, damit bekommt nämlich die dominante Stellung von AVM und Sonos ein ganz neues Gewicht.

    Viele Grüße
    Andy

    PS: Marcel es wäre echt super wenn Du ein RSS Feed zu den Podcast-Kommentaren anbieten könntest.

    PPS: Ganz kleine Korrektur: Ihr sprecht in der Folge so oft von full-stack wenn ihr glaube ich „stärkere vertikale Integration“ meint. Der Unterschied der beiden Terme ist, dass sich das Zweite steigern lässt und der erste ein End-Zustand beschreibt.

  2. Marcel Weiss sagt:

    Danke für die Anmerkungen!
    Ja, AVM habe ich auch auf dem Schirm. Wir setzen hier auch eine Fritzbox ein. Das ist alles schon recht gut. Aber da ist noch viel Luft nach oben. Ich bin nicht sicher, ob AVM die Fähigkeiten hat, hier mehr zu machen. Aber man sollte sie auf jeden Fall beobachten.

    Die fehlende Unterscheidung zwischen „full stack“ als Endstadium und der vertikalen Integration, die ein Zwischenstadium sein kann, war glaube ich auch der Hauptkritikpunkt von Martin bei der Debatte. Siehe seine oben verlinkten Texte. Das haben wir im Podcast vielleicht nicht gut genug rübergebracht.

    Kommentare: Ich glaube, Disqus bietet keine separaten RSS-Feeds an, nur den einen für alle Kommentare hier auf neunetz.com.

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